Modul 4:
Motivation im Studium

In diesem Modul erfährst du, wie du deine Motivation über das gesamte Studium aufrecht erhalten kannst.

Motivationstief

Was steckt dahinter?

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Während eines Studiums ist es nicht ungewöhnlich immer wieder Phasen mangelnder Motivation zu erleben. Vielleicht drückt sich das darin aus, dass du eine ganze Woche nur in Jogginghose verbringst, Veranstaltungen schwänzt und auf Netflix eine Serie nach der anderen durchguckst. Vielleicht drückt es sich aber auch darin aus, dass du ganz grundsätzlich an der Wahl deines Studiums zweifelst oder dich fragst, wie du das alles schaffen sollst.

Solche Momente oder Phasen sind nicht schön – ohne jede Frage. Dann kann es hilfreich sein, alles aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Möglicherweise hast du dich übernommen und dir nur wenig Erholung gegönnt. Die Woche in der Jogger ist also nur eine sehr radikale Strategie, um Körper und Geist eine Pause zu schenken und ist – genau genommen – sehr selbstfürsorglich von dir. In Zukunft solltest du in deine Pläne häufiger gut platzierte Erholungsphasen einbauen (–> siehe Modul 3: Stressmanagement).

Die Zweifel an der Wahl deines Studiums sind ebenfalls sehr nützlich. Hier setzt du dich mit der Fragestellung, was du mit dir und deinem Leben anfangen willst, sehr intensiv auseinander. Bestenfalls werden dich diese Zweifel noch näher an dein Ziel, nämlich dem Studienabschluss und deiner späteren Berufswahl, bringen. Gerade in den ersten beiden Semestern sollten sich Studierende immer wieder die Frage stellen, ob ihre Erwartungen an das Fach erfüllt werden. In dieser Zeit ist die Gelegenheit noch günstig, um neue Wege einzuschlagen. Aber auch wenn du dir sicher bist, die beste Wahl getroffen zu haben: Motivationstiefs können auch bei deinem Traumstudiengang auftreten.

Prokrastination

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Sie ist der größte Feind jedes Studierenden und niemand ist vor ihr sicher. Was das im Detail bedeutet und einige Lösungsansätze bekommst du im Video.

Wenn dich die Themen besonders interessieren haben wir sie dir weiter unten noch verlinkt. Darunter findest du auch eine Checkliste, mit der du dich zuverlässig gegen die Prokrastination wehrst und aus Motivationstiefs herauskämpfst.

In 4 Schritten aus dem Motivationstief

Keine
Vergleiche

Sicherlich, der Mensch entwickelt sich nicht im luftleeren Raum. Wir brauchen Vergleiche, um zu wissen, wo wir stehen und was wir eventuell noch erreichen wollen. Allerdings solltest du in Phasen, in denen es dir nicht gut geht, zwingend auf Vergleiche verzichten. Kommilitone X hat die Hausarbeit schon fertig, Kommilitone Y hat bei jeder Vorlesung die perfekten Mitschriften gemacht?

Das bringt dich nicht weiter und demotiviert dich schlimmstenfalls noch mehr. Insbesondere in herausfordernden Situationen solltest du dich also ausschließlich auf dich selbst konzentrieren. In stabileren Phasen können Vergleiche mit anderen dann nützlich sein, um dich anzuspornen.

Erfolge

Oft fühlt man sich demotiviert, weil man das Gefühl hat, eine Aufgabe sei zu schwer und man würde sie nicht schaffen können. Wenn du aber mal in deine Vergangenheit schaust, dann wirst du entdecken, dass du schon eine ganze Menge Herausforderungen gemeistert hast.

Das Abi hast du doch auch geschafft, obwohl du damals dachtest, dies sei die größte Hürde in deinem Leben. Na also, sei stolz auf deine vergangenen Erfolge und ziehe Motivation daraus. Klopf dir innerlich auf die Schulter. Und auch aktuelle Erfolge solltest du feiern! Du hast eine Prüfung bestanden? Super! Gönn dir eine Belohnung. Geh nicht nur darüber hinweg und mach mit der nächsten Aufgabe weiter, sondern zelebriere deinen Erfolg.

Get
Moving!

Regelmäßige Bewegung hilft dir dabei, einen klaren Kopf zu bewahren. Außerdem schützt sie dich hervorragend gegen Motivationstiefs oder kann dich gegebenenfalls aus einem herausholen. Im Idealfall entwickelst du eine sportliche Routine.

Vielleicht machst du jeden Tag einen Spaziergang am Ryck, buchst einen oder zwei Kurse im Angebot des Hochschulsports oder trittst einem der zahlreichen Sportvereine in Greifswald bei (das ist auch eine fantastische Strategie um neue Leute zu treffen und vielleicht sogar ein paar Freunde zu finden). Wenn du dich körperlich stark fühlst und jeden Tag Licht und frische Luft an deinen Körper lässt, wird es dir sehr viel schwerer fallen ausschließlich lust- und motivationslos auf der Couch zu liegen.

Übrigens: Auch ein bisschen mehr Salat anstelle von Fast Food wirkt wahre Wunder.

Rhythmus

Oft sinken wir in ein Motivationsloch, weil unser Biorhythmus durcheinander kommt. Das kann zum Beispiel nach längeren Ferien passieren, oder wenn du es mal übertrieben hast und richtig ausgiebig feiern warst.

Sorge im Anschluss daran dafür, dass du möglichst zu denselben Zeiten schlafen gehst und aufstehst, das bringt deinen Körper wieder in die richtige Spur und du fühlst dich nicht mehr so matt und erschlagen, was sich wiederum positiv auf deine Motivation auswirkt.

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