• Anni
    10. November 2020 at 19:59

    Erfahrungsbericht:
    Die Gtag ist großartig. Man lernt nette Menschen kennen zu dem kann man sich frei entfalten. Die Menschen treten einander aufgeschlossen und respektvoll gegenüber. Außerdem lernt man nie aus. Zu nicht-C*rona Zeiten sind die Parties und Veranstaltungen großarz. Zu C*rona-zeiten sind die Stammtische und Sitzungen sehr schön, da man weiterhin die sozialen Kontakte pflegen kann. Ich bin zudem gespannt auf die geplanten Projekte für dieses und die folgenden Semester.

  • Jasmin
    11. November 2020 at 14:45

    Ich bin direkt zu Beginn meines Studiums irgendwie zufällig bei der GTAG gelandet, da ich durch Regenbogenstände, Flyer etc. zum Kennlerntreffen der Gtag gefunden habe und jetzt bin ich seit einem Jahr dabei und es macht mir immer noch Spaß.

    Ich finde es super, dass sie die AG sich für die Gleichberechtigung aller Geschlechter einsetzt und für Lgbt+ places sorgt.
    Ich habe schon viele schöne Partys erlebt, nette Leute kennengelernt, Demos mitorganisiert uvm. Die Gtag ist eine schöne Mischung für all die jenigen, die entweder einfach nur Treffpunkte suchen mit Menschen aus der Lgbt+ Community oder sich politisch für die Community einsetzten wollen.

  • Helen
    11. November 2020 at 15:29

    In der GTAG zu sein heißt in allen queeren Themenbereichen dazu zu lernen, nette Menschen kennenzulernen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und zusammen für queere Sichtbarkeit einzustehen!
    Alles steht und fällt mit engagierten Leuten und tollen Ideen.
    Wenn ihr Lust auf die Planung, Umsetzung und Orga von Projekten habt, die die Uni ein bisschen queerer machen, dann seid ihr hier genau richtig.

  • Heidi
    11. November 2020 at 16:13

    Ich bin der AG schon ziemlich früh in meinem ersten Semester hier an der Uni beigetreten. Dass die Veranstaltungen (normalerweise) so vielfältig sind – Partys, Filmabende, Vorträge… – fand ich super. Aber auch dass man einen kreativen Austausch mit anderen aus der Community hat. Außerdem ist die AG gut mit weiteren queeren Initiativen in Greifswald vernetzt, wie Qube oder das Aktionsbündnis Queer, die auch coole Veranstaltungen organisieren. Und nicht nur das, man lernt auch Studierende aus den anderen Fachrichtungen kennen, was mir sonst fehlt. Deshalb bin ich gern Teil davon, die Community in Greifswald und an der Uni zu repräsentieren.

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